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Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit in der Jugendarbeit

Ground floor

Karmeliterplatz 2, 8010 Graz, Austria

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Open to public

Verein InterAktion, Gemeinsam Gärtnern, LOGO JUgendmanagement GmbH

Presentation Round table

Wie können wir Nachhaltigkeit zu einem lebendigen Thema in der täglichen Jugendarbeit machen? Wie befähigen wir junge Menschen, selbst aktiv zu werden und ihre Zukunft mitzugestalten? Ziel dieser Veranstaltung ist es, Fachkräfte der Jugendarbeit und aus dem Social Business-Bereich zusammenzubringen, um Ideen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und praktische Wege zu entdecken, wie wir Nachhaltigkeit zu einem lebendigen Thema in der Jugendarbeit machen können und verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit in der Jugendarbeit verankert werden können.

Im Zentrum unserer Veranstaltung steht der interaktive Austausch: Wir möchten Projektergebnisse teilen, praxistaugliche Lösungsansätze entwickeln und gemeinsam neue Impulse für die eigene Einrichtung mitnehmen.

In interaktiven Kleingruppen widmen wir uns drei zentralen Schwerpunkten:

Ökologische Nachhaltigkeit in der Jugendarbeit: Wie gestalten wir grüne Projekte und reduzieren den ökologischen Fußabdruck unserer Einrichtungen niederschwellig und ohne Zeigefinger? Wie begegnen wir der sozialen Ungleichheit in der Ökokrise und verwandeln Klimaängste junger Menschen in konstruktives Empowerment?
Soziale Nachhaltigkeit & Chancengleichheit: Wie schaffen wir inklusive, faire Angebote, die Partizipation ermöglichen und allen Jugendlichen – unabhängig von ihrer Herkunft – Raum geben? Wie gelingt es, marginalisierte Jugendliche – etwa mit Behinderungen, Migrationsbiografie oder aus sozial geschwächten Familien – nicht nur zu ‘erreichen’, sondern ihnen echte Mitbestimmung zu übertragen?
Was heißt ökonomische Nachhaltigkeit wirklich? Wie bauen wir Wirtschaftssysteme, Finanzierungsmodelle und persönliche Kompetenzen auf, die langfristig tragfähig, krisenfest und gerecht sind – ohne Raubbau an finanziellen und menschlichen Ressourcen zu betreiben? Welche Alternativen – wie die Gemeinwohl-Ökonomie oder Teilen statt Kaufen – bieten Jugendlichen konkrete Entlastung im Alltag?